Sehr geehrter Herr Schwarz!
10.Mai 2026
Ihre Frage innerhalb der Debatte um die Taschner-Ehrung
„UND WER ENTSCHEIDET WAS HINTERFRAGT WERDEN DARF UND WAS NICHT?“
wie im Kurier zu lesen war, hat mich selbst heute am Muttertag beschäftigt.
Ich wollte diese Frage eigentlich einmal im Rahmen einer Veranstaltung im Lehrstuhl für Naturphilosophie behandeln, aber ich glaube, dass dies nicht WIRKLICH viele Menschen interessiert.
Da ist mir der Eintrag aus meinem Wandertagebuch vom 20. September 2023 in den Sinn gekommen.
Natürlich ist das nur meine Sichtweise, aber die Frage, die mein Sohn vor 30 Jahren gestellt hat, hat noch nichts an Aktualität eingebüßt, wie Sie lesen können.
Sie haben mir jedenfalls mit Ihrer Frage: „Und wer entscheidet was hinterfragt werden darf und was nicht?“ heute ein wunderbares Muttertagsgeschenk beschert.
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Vielen Dank und vielleicht lassen Sie mich wissen, welche Antworten Sie von anderen Lesern auf Ihre Frage erhalten haben.
Mit ganz lieben Grüßen