Etappe 21.01.2025

Lieber Peter!

Gleich vorweg: Vielen Dank für deine Einschätzungen anlässlich der Angelobung von Donald Trump gestern im weißen Haus.
Eigentlich wollte ich keine Einträge mehr in das Wandertagebuch schreiben, aber nach der Rede von Herrn Trump betrachte ich das VORWORT zu meinem Buch MEIN TESTAMENT aus einem anderen Blickwinkel.
Warum ich gerade dir heute diese Zeilen schreiben muss, kann ich mir auch nicht erklären, aber vielleicht hilft dir das SCHLUSSWORT  vom 21.1.2017 weiter.
In der katholischen Kirche ist 2025 wieder einmal ein HEILIGES JAHR und in der evangelischen Kirche hat die Frau Pfarrerin die Losung für das Jahr 2025 mit folgenden die Worten ausgegeben:

„PRÜFT ALLES UND DAS GUTE BEHALTET!“

Ich lege dir noch das Inhaltsverzeichnis  bei, damit du dir ein grobes Bild von meinem Buch machen kannst.
Einen Abschnitt aus dem Teil IV möchte ich hier aus aktuellem Anlass anfügen:

„Es sind Worte, die Otto Schenk vor einigen Jahren bei einer Lesung in Wien von sich gegeben hat:
Der Sohn eines Rabbi lässt sich taufen. Der Vater ist darüber so erzürnt, dass er tot umfällt. Als er in den Himmel kommt, fragt ihn der liebe Gott: „Was machst du denn schon hier?“.
Darauf der Rabbi: „Mein Sohn hat sich taufen lassen“.
Der liebe Gott: „Deshalb stirbt man doch nicht, mein Sohn hat sich auch taufen lassen.“
„Und was hast du dann gemacht?“ fragt der Rabbi.
Der liebe Gott: „Ich habe ein NEUES TESTAMENT geschrieben

Manchmal ist in einem Witz oft eher ein wahres Körnchen zu finden, als in so mancher „wahren“ Geschichte.

Ich habe nicht die Absicht, dieses Buch zu drucken, aber einen Punkt würde ich gerne einmal bei einem Kaffee in meinem Cafe zum klaren Geist mit dir besprechen.

Vielleicht öffne ich für dich mein Cafe im Val Saisera oder am Weißensee. Es sind für mich im Winter die Lieblingsorte am Elisabethsteig.
Bis dahin wünsche ich dir alles Gute und ganz liebe Grüße