Etappe 13.03.2025
Sehr geehrter Herr Trump!
Lieber Herr Präsident!
Eigentlich wollte ich Ihnen keinen Brief mehr schreiben, zumal ich Sie schon im SCHLUSSWORT von meinem Buch „MEIN TESTAMENT“ berücksichtigt habe. Aber jetzt, da ich ausdrücklich darum gebeten wurde, erfülle ich Irmtraut ihren Wunsch und schreibe Ihnen diese Zeilen.
Ich bedanke mich bei Ihnen ganz herzlich, dass Sie durch Ihr Handeln meine Sichtweise bestätigen, dass es „DIE WAHRHEIT“ nicht gibt, es ist nur der Glaube. Wahr ist, was ein jeder glaubt, dass es wahr sei. Man kann im Leben zweimal irren, entweder man glaubt, was nicht wahr ist oder man weigert sich zu glauben, was wahr ist. Aber IRREN ist eben menschlich und was menschlich ist, habe ich im Brief an Herrn Pirker[1] beschrieben.
Die wirklich großen Dinge kann man nicht programmieren, sie geschehen einfach, sonst wäre der Brief an ELON MUSK nicht entstanden.
Wenngleich ich weiß, dass Ihre Lust nach Europa zu reisen derzeit etwas gebremst ist, gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass noch ein Wunder geschieht und ich Ihnen an diesem ganz besonderen Ort am Elisabethsteig einen Kaffee im Cafe zum klaren Geist servieren darf. Wenn es sein soll, dann wird sich vielleicht auch der „russische Bär“ für einen Kaffee Zeit nehmen. Und das schaut dann so aus:
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In diesem Sinne hoffe ich, dass ich die Erwartungen von Irmtraut mit diesen Zeilen erfüllt habe und grüße Sie ganz herzlich von einer etwas kürzeren Etappe am Elisabethsteig.
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PS: Ich kann von einer Übersetzung absehen, zumal Ihre Frau als gebürtige Slowenin um die Bedeutung des Wortes „RESNICA“ bestens Bescheid weiß.
[1]„MEIN TESTAMENT Teil I – Natur und Religion im einKLANG oder die himmlische Wahrheit“